Zwischen Elbe und Nordsee
fehlt selten der Bedarf. Meist fehlt jemand, der es macht.
In Schleswig-Holstein arbeiten viele Betriebe mit 20 bis 200 Beschäftigten — Handwerk, Produktion, Handel, Pflege, Kanzleien. Fast keiner davon hat eine eigene IT-Abteilung, die nebenbei ein KI-Projekt stemmt. Wir übernehmen beides: Einführung und Betrieb.
Wir sitzen hier, nicht in einer Landeshauptstadt
Unser Büro ist in Itzehoe, im Kreis Steinburg. Von dort erreichen wir Kiel, Neumünster, Rendsburg, Heide und Lübeck ebenso wie die Westküste — und das nicht einmal im Quartal, sondern so oft, wie ein Projekt es braucht.
Gerade in Dithmarschen und Nordfriesland ist ein Partner, der tatsächlich anreist, keine Selbstverständlichkeit. Für uns ist es der Normalfall.
Was hier meistens der erste sinnvolle Schritt ist
Selten ist es der große Wurf. Meistens beginnt es mit einem einzelnen Ablauf, der viele Stunden im Monat kostet: der Rechnungseingang, die Angebotserstellung, das Suchen in alten Projektunterlagen, die Vorsortierung von Anfragen.
Wir sehen uns im Erstgespräch an, welcher davon sich bei Ihnen wirklich rechnet — und sagen Ihnen auch, wenn KI dafür das falsche Werkzeug ist.
Warum das Thema Datenschutz hier besonders zieht
Viele Betriebe im Norden arbeiten mit Personaldaten, Gesundheitsdaten oder Mandantenakten. Eine Lösung, die diese Unterlagen an fremde Rechenzentren schickt, scheitert oft schon an der internen Freigabe.
Deshalb ist unser Standardfall der umgekehrte: Der Server steht bei Ihnen, das Modell läuft im Haus, und bei einem Internetausfall arbeitet das System weiter.
Wie wir arbeiten, welche Zahlen dahinterstehen und wie ein Projekt abläuft, steht ausführlich auf der Startseite — dort finden Sie auch die vier Etappen und die drei Betriebsarten.